Willkommen

Hajusom e.V. ist ein Zentrum für transnationale Künste in Hamburg. Viele Menschen mit und ohne Fluchterfahrung haben es seit 1999 geformt. Alle sind herzlich eingeladen, sich in verschiedenen künstlerischen Feldern auszuprobieren, z.B. Theater & Performance, Tanz und Bewegung, Musik und Sound. Unsere Angebote richten sich vor allem an Jugendliche und junge Erwachsene. Unsere Schwerpunkte sind Themen wie Flucht und Ankunft, Erfahrungen von Rassismus und  ein vielfältiges Zusammenleben in allen Facetten. Auf unserer Website findest du weitere Infos zu unserer Arbeit und wie du dabei sein kannst.

Die Website wurde gefördert von:
Deutsche Stiftung für Ehrenamt und Engagement.

Hajusom e.V. Wird institutionell gefördert von der
Behörde für Kultur und Medien Hamburg

Artworkshop HH

Kunstworkshop

Artworkshop HH ist seit 2022 in Hamburg. Das Projekt unterstützt Kinder und Jugendliche mit Flucht oder Migrationsgeschichte. Es gibt kostenlose Kunstworkshops auf Deutsch und Ukrainisch und Russisch und Englisch. Kinder und Jugendliche von 5 bis 18 Jahren arbeiten kreativ mit Kunst, Musik und Bewegung. Sie zeichnen, tanzen und gestalten große abstrakte Werke. Der Kurs ist offen und mehrsprachig – auf Deutsch, Englisch, Ukrainisch und Russisch. Die Klassen finden ein- bis zweimal pro Wochenende statt. Jede Einheit ist neu und wird von wechselnden Künstlerinnen, Tänzerinnen und Schauspielerinnen geleitet. Leitung: Bardia Esmaeilloo. Künstler aus dem Iran und in Hamburg. Er studiert an der HFBK.
Alisa Sizykh. Ukrainische Künstlerin und Filmregisseurin in Hamburg.

Anmeldung
artworkshops.hamburg@gmail.com

Dauer

25.01 11:00 – 13:00

Supported By

Weitere Informationen zum Workshop findet Ihr hier: Workshops & Kurse

Hallo: Hajusom Radio

Radio LAB

Gemeinsam mit dem HALLO: Radio erforschen wir die Möglichkeiten des Sendens: Was möchte ich hören und was möchte ich erzählen? Was sagen die Menschen aus meinem Umfeld oder aus meinem Viertel? Welche Klänge können wir auf der Straße aufnehmen und welche Musik passt dazu? Wir führen Interviews, produzieren kleine Podcasts, gehen raus auf die Straße und machen Tonaufnahmen und lernen dabei über Audiotechnik und wie das Produzieren und Moderieren einer Radiosendung funktioniert. Abschließend gehen wir gemeinsam auf Sendung, die dann auf halloradio.net ausgestrahlt wird. 

Anmeldungen jederzeit: info@hajusom.de

Dauer

01.01. – 31.12.

Supported By

Weitere Informationen zum Workshop findet Ihr hier: Workshops & Kurse

Hip Hop mit Can & Jenny

G.CONNECTION mit Can Gülec & Jenny Love Meyer

Das Angebot richtet sich an junge Menschen mit Migrations- oder Fluchterfahrung zwischen 16 und 25 Jahren. Die Teilnahme ist kostenlos. Bei diesem LAB erlernst Du die Basics des Hip Hop Tanzes. Nach dem Motto Each One Teach One kannst du hierbei deine Skills, Knowledge und Attitude austauschen und erweitern. Darüber hinaus werden die Teilnehmenden für gelegentliche Auftritte auf verschiedenen Bühnen vorbereitet.

Zeit: Dienstag von 17:00 - 18:30 Uhr.

Anmeldung und weitere Infos: info@canguelec.de / info@hajusom.de

Dauer

01.01. – 31.12.

Weitere Informationen zum Workshop findet Ihr hier: Workshops & Kurse

Urban Mending Lab

Body practice: Scar tissues

Urban Mending Lab, Between Repair and Apocalypses, A project of the Chto Delat School of Emergencies,

Facilitator: Vera Shchelkina

Workshops on the body, the body–mind connection, movement, and performativity in relation to public space (and the history of bodily approaches to injury). This workshop explores how somatic, dance, and performative practices can work with the idea of small repairs. Through perception, breath, and touch, the body is understood as a living structure that continuously reorganizes itself. Breaks and ruptures transform into scar tissue that opens space for new growth. These micro-repairs become material for movement tasks, improvisations, and choreographic structures. Participants investigate how inner transformations can be expressed through dance, where repair signifies less a return to an original state than the emergence of new possibilities of movement, relation, and composition. Together, we practice making subtle acts of care perceptible — in the body, in space, and within collective choreographic constellations that extend from the individual through the collective body to non-human matter and into the city itself.

Vera Shchelkina ist Choreografin, Tanzkünstlerin und somatische Bewegungspädagogin. Ihre Arbeit bewegt sich zwischen Performance, Pädagogik und Forschung. Sie absolvierte die Somatic Academy Berlin und das HZT Berlin (MA Choreography, Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch). Vera hat zahlreiche Projekte für professionelle und nicht-professionelle Tänzer:innen entwickelt und geleitet, darunter Contemporary Dance for the Deaf Community (GES-2, Moskau), die Chto-Delat-Sommerschule Clash of Elements an der HFBK Hamburg und Here + Now + Everyone (Kampnagel Sommerfestival 2025). Ihre Performances und Kooperationen – etwa CO-TOUCH, My Ex(body), The Imposture Lab und Vibrant Matter – erforschen den Körper als Ort der Wahrnehmung, des Widerstands und der Transformation. In ihrer gesamten Arbeit zeigt sich eine tiefe Neugier darauf, wie Körper durch Bewegung denken, widerstehen und heilen.

Dauer

17.01 12:00 – 16:00

Supported By

Weitere Informationen zum Workshop findet Ihr hier: Workshops & Kurse

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